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Swiss International Mountain Marathon

Erlebnisbericht

Emmetten 2018

by "Elbe-Radys"

Der R‘adys Mountain Marathon – mittlerweile klangvoll umbenannt in Swiss International Mountain Marathon ­(SIMM) – ist für mich mittlerweile fast zur einer alljährlichen Tradition geworden. Es ist immer wieder ein großartiges Ereignis, sich Jahr für Jahr in ein anderes Schweizer Kanton zu begeben und dort für zwei volle Tage aus der Zivilisation zu verschwinden. In diesem Jahr fand der R‘adys (ich nenne ihn aus Tradition zur Namensgebung von „Elbe-Radys“ einfach immer noch so) am 17./18. August im hoch gelegenen Örtchen Emmetten im Kanton Nidwalden statt. Von Nidwalden hatte ich bis dato noch nie bewusst etwas gehört, was auf jeden Fall eine weitere, mir bislang unbekannte Ecke der Schweiz versprach. Ich liebe die Schweiz! So richtig erklären kann ich es gar nicht. Die „offenherzigen“ Menschen und das „günstige“ Reiseland sind es wohl eher nicht. Ist es vielleicht einfach die omnipräsente alpine Bergwelt, die etwa 60% des gesamten Landes bedeckt? Jedenfalls löst ein Bergmassiv aus der Ferne betrachtet stets ein sehr angenehm wohliges Kribbeln in mir aus. So habe ich es zum Beispiel bereits Tage vor dem Wettkampf in Zürich erlebt… Aber der Reihe nach.

SIMM – ein Outdoor-Event für Orientierungsläufer und Trail-Runner

Der SIMM ist ein einzigartiges Outdoor-Event für Orientierungsläufer, Trail-Runner, Bergsportler und Wanderer gleichermaßen. Gelaufen wird ausschließlich im Zweierteam, wobei bei dem eher familiären denn rein sportiven Event auch stets Paare und viele Familien (meist Väter mit ihren Kindern) zugegen sind. Der Weg dieser Orientierungslauf-Veranstaltung über vorgeschriebene Kontroll-Punkte (orangefarbene Orienteering-Checkpoints) ist zu jeder Zeit frei wählbar und nur mit Hilfe der Nationalen Landeskarte (1:25’000) und Kompass sowie mit eigener Verpflegung und Sicherheitsausrüstung zu bewältigen. Ein Minimum an Equipment für die Übernachtung am Ziel der ersten Etappe irgendwo im Gelände sowie für Verpflegung und Erste Hilfe ist vorgeschrieben und muss im eigenen Rucksack über die gesamte Distanz mitgetragen werden. Für Kenner und Könner im Umgang mit der Karte gibt es drei Parcours (1/3/5) als echter „Orienteering-Marathon“. Die beiden Parcours „Trail-Marathon“ (7/9) hingegen führen mehrheitlich entlang von Wanderwegen und -pfaden, wobei in der Regel Grundkenntnisse im Kartenlesen ausreichend sind.
Bis auf einen einzigen Abstecher in Parcour 3 vor zwei Jahren in der Westschweiz haben meine verschiedenen Teampartner und ich stets die lange Distanz Trail-Marathon (Parcour 7) absolviert, bei der i.d.R. zwischen 40-60 Kilometer an zwei Tagen auf dem Plan stehen. So auch in diesem Jahr, in dem ich zum dritten Mal zusammen mit meinem Bruder Peter Fobe etwa 50 Kilometer – mal dynamisch laufend, mal leidvoll schleppend – durch die Berge zog und wir dabei schätzungsweise 6.000 Meter auf und ab juckelten.

Müßiggang und Mittagshitze in Zürich

Mein diesjähriges Abenteuer SIMM 2018 begann standesgemäß bereits Tage vor dem Startschuss in der Metropole am Zürichsee. Ich habe es mir zusammen mit einer guten Freundin, die seit ein paar Jahren in der Schweiz lebt, mittlerweile zur Tradition gemacht, dass wir uns immer genau einmal im Jahr sehen und zwar auf meiner Wettkampf(an)reise. So empfing sie mich auch dieses Mal mit großer Freude und umsorgte mich von Montag bis Mittwoch mit viel Gastfreundschaft und herrlich offenen Gesprächsabenden. Ich muss gestehen, dass dieser Besuch fast schon zur direkten Wettkampfvorbereitung zu zählen ist. Denn aus Zürich fahre ich immer sehr entspannt weiter zum eigentlichen Austragungsort. Dieses Mal aber nicht wie sonst mit der Schweizerischen Bundesbahn SBB, sondern viel bequemer im alten Volvo-Mobil meines Bruders, der am späten Mittwochnachmittag nach zwei Tagen Autobahn (er kam aus Hamburg) in Zürich einrollte und mich einsackte. Die Stunden zuvor verbrachte ich noch im sehr sehenswerten Zürcher Zoo, um mir überwiegend mittagsmüde Tiere auf der Hut vor Sonnenbrand anzuschauen. Viele von ihnen strotzten leider nicht vor lauter Tatendrang in der ungewöhnlich heißen Mittagshitze. Das herrliche Tropenhaus des Zürcher Zoos gewährte somit kaum mehr einen Temperaturunterschied zwischen drinnen und draußen. Puuh… höchste Zeit für die vielversprechend frische Bergwelt.

Bergtour zur Akklimatisierung vs. Sightseeing in Luzern

Wenige Stunden später an unserem Zielort Beckenried, unterhalb von Emmetten und direkt am Vierwaldstätter See gelegen, bezogen wir unsere Hotel-Herberge für die nächsten vier Nächte. Der Plan für die nächsten Tage bis zum offiziellen Start sah vor, dass wir uns eine sehr ausführliche Akklimatisierungs-Bergtour im potenziellen Wettkampfgebiet und einen entspannten Bootsausflug ins nahegelegene Luzern gönnen wollten. So gondelten wir am frühen Donnerstagmorgen mit der Luftseilbahn zur Klewenalp (1.600m) und steckten schon mal die Nasen in die frische Berwiesenluft. Auf unserem Kammpfad hinauf zum Brisen (2.404m) stießen wir überraschenderweise sogar auf die ersten schon bereitgestellten SIMM-Checkpoints. Aaaaah… diese fantastische Aussicht und herrliche Ruhe. Da die Bergrunde sich letztlich doch auf etwa sechs Stunden ausweitete, entschlossen wir uns am Freitag zu einem eher entspannten Sightseeing-Programm in der schönen Stadt Luzern. Dort schlenderten wir ganz ziellos durch die Menge an Touristen vorbei herrlich altertümlichen Bauten, bevor uns Glück und Muße schließlich auf den Bio-Kulturhof HINTER MUSEGG verschlugen, wo uns bei Selbstgebackenem und Selbstgebrauten irgendwie der weitere städtische Tatendrang abhanden kam. Macht nix, denn Bewegung sollten unsere Füße ab morgen noch mehr als genügend erhalten.

SIMM Wettkampftag 1 – herzhaft hoch hinaus zum Hinter Jochli

Erstaunlicherweise war der Start des SIMM am nächsten Morgen erst für 10:30 Uhr an der Stockhütte (1.279m) oberhalb von Emmetten festgesetzt. Das ließ uns genügend Zeit für ausreichend Schlaf und ein ausführliches Frühstück, so dass wir uns nach einer kurzen Gondelfahrt frisch gestärkt und frohen Mutes inmitten der insgesamt 118 gemeldeten Teams einreihten. Die Vorfreude stieg und leichte Spannung lag bereits in der frischen Bergluft. Nach präziser Schweizer Uhr ertönte kurz darauf der ersehnte Startschuss und schon ging’s los. Beim SIMM bedeutet dies allerdings nicht, dass die Teams kopflos und ohne Achtung auf den Nebenmann losstürzen, sondern dass sich jedes Team erstmal in Gras niederlassen und die Karte studieren muss. Die eigentliche Route, oder besser gesagt die abzuarbeitenden Checkpoints, bekommt man als Teilnehmer nämlich erst nach dem Startschuss überreicht. Das setzt natürlich schon ein erstes Mal schön unter Druck, wenn man es denn nicht abkann, dass das Team von nebenan doch wohl schon nicht fertig sein kann mit der Routenplanung. Verdammt… das muss reichen. Los jetzt!
Das ist so ziemlich das einzige und letzte Mal, dass die Fotografen alle teilnehmenden 2er-Teams, hauptsächlich aus der Schweiz, Deutschland, Italien und UK, zusammen auf einem Bild abgelichtet bekommen. Von da an verstreut sich die rennende und laufende Menge ich beinahe alle Himmelsrichtungen. Viele der Teams sieht man im Laufe der beiden Tage unterwegs zwar immer mal wieder, aber durch die fünf verschiedenen Parcours und zugleich unterschiedliche Leistungsambitionen ist ein gemeinsames Zusammenlaufen eher die Ausnahme denn die Regel. Selbst die Konkurrenz aus unserem Parcour 7 ward schon bald nicht mehr gesehen. Das ist nicht zuletzt auch zahlreichen Wegvarianten geschuldet, deren Wahl nicht zuletzt auch den Ausgang des Wettkamptages bestimmt. Dieser Samstag sollte einer der härtesten und technisch anspruchsvollsten Parcours werden, den wir je bei R’ADYS und SIMM erlebt haben.
In der Regel führen alle Wege am ersten Tag erstmal stetig bergauf, so oder so. Das war in diesem Jahr nicht anders – 1.500, 1.650, 1.750, 1.900 und 2.070 hießen folgerichtig die Markierungen auf dem Weg zum Tageshöhepunkt am Hinter Jochli (2.105m). Witziger Zufall: Das Hinter Jochli hatten wir bereits zwei Tage vorher auf unserer Erkundungstour passiert. Somit konnten wir mit einiger Genugtuung unseren elektronischen Schlüssel, der als Nachweis zur Erfassung an den elektronischen Checkpoint fungiert, in den Kontrollpunkt mit der Nummer 100 stecken. Fertig hat’s für heute mit dem Kraxeln – und gehörig fertig waren auch wir an dieser Stelle schon. Denn an dieser in Nebelwolken eingefassten höchsten Stelle des Tagespensums hatten wir bereits bei zehn von 14 Kontrollpunkten eingecheckt und knapp 20 von insgesamt 28 Tageskilometern hinter uns gelassen. Was die landschaftlich traumhafte Tour bis dahin so kräftezehrend machte, war die Tatsache, dass im Vergleich zu anderen Jahren enorm viele Single-Trails auf teils extrem schmalen Bergrücken zu laufen waren. An einer Stelle sogar zusätzlich versüßt von einer steilen Kletterpassage, was für mich bis dato ein Novum beim SIMM darstellte. Wichtig war folglich, die Konzentration bei schwindender Kraft nicht zu verlieren. Genau dafür aber ist der SIMM ein Teamevent, bei dem gut eingespielte Teampartner immer ein wachsames Auge aufeinander haben und sich gegenseitig bei Laune halten können.
Noch dazu hatten wir im letzten Drittel ein Verfolgerteam im Rücken, welches mir bei genauerem Hinsehen nur allzu bekannt vorkam… Das Mixed-Team mit der Startnummer 705, genannt TRIA VC Allschwil, erkannte ich als unsere hartnäckigen Eidgenossen aus dem vergangenen Jahr wieder, mit denen wir uns in 2017 bereits bis auf die letzten paar Kilometer ein aufreibendes Kopf-an-Kopf-Rennen geliefert hatten. Die beiden Schweizer mit Baujahr ‘63 (er) und ’64 (sie) sind um einiges älter als wir zwei verrückten Mittdreißiger. Soviel aber nur als Randbemerkung, denn zum Hut-Ziehen war uns an der Stelle im Rennen noch nicht zumute. Zu verbissen und auch zu ernsthaft nahmen die zwei das Rennen schon im letzten Jahr. Keine Zeit also, um gemeinsamen und flauschig Schwyzerdütsch zu lernen. Weiter geht’s… das Ziel bereits in Sichtweite.

Nach 5h:46m:28s erreichten wir gegen 16:00 Uhr bei mittlerweile wieder sehr warmen Temperaturen exakt 15 Sekunden hinter TRIA VC Allschwil das Ziel an der Bergstation Klewenalp (ihr erinnert euch?). Nun war Zeit für ein (alkoholfreies) Bierchen, ein Snickers und ‘ne Katzenwäsche unter eiskaltem Wasserschlauch. Im Laufe des Abends trudeln dann bis Zielschluss (20:00 Uhr) alle noch fehlenden Teams ein und viele bunte Zelte werden in einem eigens dafür eingerichteten Bereich aufgeschlagen. Am Ende eines harten Wettkampftages ließ uns ein fantastischer Sonnenuntergang bei bester Aussicht (fast) alle Gliederschmerzen vergessen, bevor wir bei Einbruch der Dunkelheit in die Schlafsäcke krochen.

SIMM Wettkampftag 2 – süßer Abschluss mit bitterem Beigeschmack

Um genau 5:30 Uhr in der Früh ertönt dann stets der unbeliebte Weckschuss des Veranstalters, den man mit nur Nase aus dem Schlafsack dann doch schon mal verfluchen kann. Was soll’s, wir haben es uns selber eingebrockt. Denn laut Reglement begeben sich die schnellsten Teams des Vortages bereits um 7:00 Uhr auf die zweite Etappe. Alle nachfolgend platzierten Mannschaften starten in dem Abstand zum jeweils Parcour-Führenden, in dem sie tags zuvor ins Zwischenziel eingelaufen sind (Jagdstart). Bis dann eine Stunde später, also um 8:00 Uhr, alle restlichen Teams im großen Pulk gemeinsam losspurten (Massenstart). Zu der Zeit waren wir als Team Elbe-Radys also bereits 59 Minuten und 45 Sekunden unterwegs, immer in unmittelbarer Lauerposition an die Fersen der Startnummer 705 geheftet. Was für eine Kopie des Rennverlaufs aus dem Vorjahr! Ich, als Navigationsverantwortlicher, hatte mir bereits nach ausführlichem Studium der zweiten Tageskarte, die wir ebenfalls wieder erst nach dem Start erhalten hatten, bereits auf den heutigen Checkpoint 10 als unseren Showdown eingeschossen. Bis dahin sollte die größte Bergauf-Schinderei (max. 2.167m) hinter uns liegen, während der man sowieso keine vernünftigen Angriffsattacken fahren kann, ohne sich selbst später über das Knie der falschen Renneinteilung zu legen. Wir wollten geduldig sein und unsere Vorläufer lieber mürbe machen und merken lassen, dass wir auf deren Aktionen zu jeder Zeit postwendend reagieren können. Wir fühlten uns gut und wieder mal erstaunlich schnell regeneriert nach der anstrengenden (Tor)Tour gestern. Bis wir gemeinsam am fünften von 12 Tages-Kontrollpunkten ankamen. Dort unterlief uns bzw. mir ein folgenschwerer Navigationsfehler…

Das Orga-Team hatte zwei der ursprünglich 14 für diesen Tag angesetzten Checkpoints aus dem Rennen genommen und dies auch deutlich sichtbar auf der Karte vermerkt. Allerdings war der ursprüngliche Routenvorschlag, welcher im Kartenmaterial nachgezeichnet worden war, nicht entfernt worden. In meiner Euphorie und dem festen Entschluss, bloß keine falsche Entscheidung treffen zu wollen, ist an der Stelle genau dieses Worst-Case-Szenario eingetreten – wir orientierten uns weiter Richtung Kontrollpunkt 6 (obwohl genau dieser zusammen mit dem 7er aus der Route gestrichen worden war). Bis ich voller Ernüchterung meinen Fauxpas bemerkte, waren schätzungsweise über zehn Minuten vergangen; und die Startnummer 705 schon lange aus unserem Sichtfeld verschwunden. Das darf doch wohl nicht…
Nach über 15 Minuten waren wir wieder auf dem rechten Pfad und zurück im Rennen. Nun half nur noch die Flucht nach vorne. An einer Passage, wo man für Kontrollpunkt 8 ein kurzes Stück rein und denselben Weg wieder rauslaufen musste, entschied ich mich für einen kleinen Kraftakt und schnappte mir den elektronischen Schlüssel von meinem Bruder, um schon mal zum Checkpoint vorzulaufen. Als kleine Entschädigung, dachte ich. Seltsamerweise kamen mir auf diesem Stück die beiden Schweizer noch entgegen, was bedeutete, dass wir plötzlich nur noch etwa fünf Minuten hinter den beiden lagen. Sofort wieder angefixt! Sollte es doch noch zum Showdown an Punkt 10 kommen?
Ja, denn kurz vor dem auserwählten Checkpoint 10, der noch einmal den allerletzten steilen Anstieg des Tages darstellte, befanden wir uns plötzlich wieder in unmittelbarer Schlagweite. So liebe (Eid)Genossen, willkommen am „point of no return“. Sie wählten die sanfte Steigung über links, wir dagegen die steile Variante schnurstracks nach oben. Oben angekommen, war niemand sonst zu sehen. Auch auf dem direkten Abstieg zum nächsten Punkt erschien keine 705 im Augenwinkel. Nanu, was war da los?!? Der Rest der Strecke bis zum Ziel in Emmetten versprach nur noch Ausrollen mit Gefälle ohne nennenswerte Steigungen. Perfekt, um unsere Strategie zu vollenden und alle vier Beine in die Hand zu nehmen. Jetzt waren wir richtig schnell unterwegs. So gut man das mit 10 Kilo auf dem Rücken eben sein kann. Blick nach hinten – nichts! Blick weit nach vorne – nichts. Wo zum Teufel waren sie?
Am letzten Checkpoint vor Ziel fühlten wir uns endlich wie die sicheren Sieger des Parcour 7 und zelebrierten nahezu das Entwerten des allerletzten Kontrollpunktes. Just in dem Moment, als wir uns die Siegerfäuste entgegenstreckten, knirschte der Kies hinter uns und zum Vorschein kam… what the ****!!! Wie ist das möglich, wo kommen die denn plötzlich her?!? Also los, so gut und schnell uns unsere noch viel jüngeren Beine tragen mögen. Zu unserem Glück waren nun sie es, die eine vermeintlich falsche Entscheidung fällten. Peter pflegte unterwegs mehrmals zu sagen, dass es den Anschein habe, dass die beiden „Abkürzungen nur der Abkürzung wegen“ nehmen würden, ohne aber nennenswerten Raumgewinn dabei zu erlangen. Diese Angewohnheit brachte sie in einem hartnäckig geführten Kopf-an-Kopf-Rennen letztendlich um das Siegertreppchen. Während wir schnell trabend der breiten Wegführung folgten, die uns exakt auf die Straße zum Zieleinlauf brachte, musste 705 offenbar nochmal korrigieren und kam im Endeffekt knapp zwei Minuten nach uns in Ziel. Jetzt, und wirklich erst jetzt, wichen auch ihre verbissenen Gesichter einem anerkennenden Lächeln und wir konnten uns gegenseitig zum Triumph gratulieren. (Genau so lief es im Übrigen auch schon 2017 ab.)

Sieg, See und Stiär Biär

Geschafft! Wir freuen uns über eine erfolgreiche Titelverteidigung aus dem letzten Jahr und sind glücklich und zufrieden über Verlauf und Ablauf eines abermals tollen Swiss International Mountain Marathons. Das sehens- und erlebenswerte Kanton Nidwalden werden wir zwar vermutlich so schnell nicht wiedersehen, aber wir haben ein fantastisches Fleckchen alpiner Erde kennengelernt… und uns ganz nebenbei auch noch ein wenig körperlich ertüchtigt. Jedenfalls genügend, um sich am Abend zurück auf der Hotelterrasse am See auch mal ein Hopfenbräu mit Alkoholgehalt gönnen zu können.
Bleiben mir nur noch zwei Sachen zu sagen: Ich freue mich auf ein Neues im nächsten Jahr und empfehle für diverse Sonnenterrassen am Vierwaldstätter See ein „Stiär Biär“ aus der lokalen Kleinbrauerei.

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Die offizielle Webseite des SIMM ist in deutscher Sprache gehalten. Wir bemühen uns, so viele Inhalte wie möglich auch zu übersetzen und die auf English / Français / Italiano zu Verfügung zu stellen, Gültigkeit hat aber immer die deutsche Version!

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The official SIMM website is written in German language. We try to translate as much content as possible but the valid is always the German version. (Help for translation is very welcome!)

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Le site officiel de SIMM est en allemand. Nous nous efforçons de traduire le plus de contenu possible et de le rendre disponible en anglais / français / italien, mais la version allemande est toujours valable.

Italiano

Il sito web ufficiale della SIMM è scritto in Tedesco. Cerchiamo di tradurre contenuti al massimo possibile ma la versione valida è sempre quella in Tedesco.
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